Replatforming

»Shopsystem oder Composable?

Ein Shopsystem-Wechsel bindet dich für Jahre. Damit die Entscheidung trägt, ordnen wir mit dir erst die Anforderungen, dann die Plattform.

1 Jahrsollten Weiterleitungen nach einem Umzug mindestens bestehen bleiben, damit Rankings mitziehen. Quelle: Google Search Central

Eine IT-Leiterin wägt mit offenen Händen zwischen zwei Systemskizzen ab

Was den Unterschied macht

Drei Hebel mit großer Wirkung

Wechseln und Weiterbetreiben ehrlich vergleichen.Beide Wege kosten Geld, Zeit und Aufmerksamkeit, nur verschieden verteilt.
Replatforming Wann der Wechsel nötig wird und wie die Migration gelingt. mehr
Ein Schritt oder Etappen.Wie der Umzug abläuft, entscheidet über Risiko und Tempo.
Platforms Welches Shopsystem zum Geschäftsmodell passt. mehr
Die Migration entscheidet über den Start.Daten, URLs und Prozesse müssen vollständig mit umziehen.
Composable Commerce Wann Bausteine mehr bringen als ein System aus einem Guss. mehr
Der Weg durchs Thema

So gehen wir das Thema mit dir an.

Ein Systemwechsel beginnt beim Geschäft, dann folgen Messung und Markt. Vier Stationen führen dich von der Herausforderung bis zur Einordnung.

Dein StartWo stehst du selbst?Finde es heraus, bevor wir sprechen.Bestimme deinen Standort →
  1. 1
    Herausforderung

    Wo es hakt

    Das Geschäft wächst, das System hält nicht Schritt: neue Kanäle, B2B neben D2C, weitere Länder. Wir klären zuerst, was dein Shopsystem künftig leisten muss.

  2. 2
    Kompass

    Was wir messen

    Wir erheben, wie Plattform, Webshop, ERP-Anbindung und Produktdaten heute zusammenspielen. Roh und wertungsfrei, als Grundlage für alles Weitere.

  3. 3
    Radar

    Was sich bewegt

    Modulare Architekturen und KI-Agenten im Einkauf verändern, was ein System können muss. Der Radar zeigt, was jetzt zählt und was warten kann.

  4. 4
    Einordnung

    Was du davon hast

    Der Score bewertet, die Einordnung macht ein Mensch: Wir legen Messung und Markt nebeneinander und sagen dir, wo dein größter Hebel liegt.

Shopsystem wechseln

Suite oder Composable: worauf es bei der Entscheidung ankommt

Das eine beste Shopsystem gibt es nicht, wohl aber das System, das zu deinem Geschäftsmodell, deinem Team und deinen nächsten Jahren passt. Fünf Kriterien entscheiden, ob eine Suite oder eine Composable-Architektur besser trägt.

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    Geschäftsmodell

    B2B und D2C in einem System, mehrere Länder und Marken, Marktplätze: Je mehr Modelle zusammenkommen, desto wichtiger ist, wie flexibel das System sie abbildet.

  2. 02

    Komplexität

    Kundenhierarchien, individuelle Preise, Freigaben und Regeln für Abläufe. Eine Suite bringt vieles davon mit, eine Composable-Architektur setzt es aus spezialisierten Bausteinen zusammen.

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    Team und Betrieb

    Composable gibt Freiheit und verlangt ein Team, das Architektur, Schnittstellen und Betrieb verantwortet. Eine Suite nimmt mehr ab und bindet stärker an einen Hersteller.

  4. 04

    Kosten über die Laufzeit

    Lizenz, Einführung, Betrieb und Weiterentwicklung gehören in eine Rechnung über mehrere Jahre. Erst dann zeigt sich, welcher Weg sich rechnet.

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    Migration

    Daten, URLs und Prozesse müssen vollständig mit umziehen. Ein Wechsel in Etappen verteilt das Risiko, ein Wechsel am Stück ist schneller abgeschlossen.

Häufige Fragen zum Wechsel des Shopsystems

Composable oder Monolith: Was passt zu uns?

Eine Suite oder ein Monolith passt, wenn dein Geschäftsmodell gut abgebildet ist und du schnell starten willst. Composable lohnt sich, wenn viele Kanäle, Modelle oder Länder zusammenkommen und du einzelne Bausteine unabhängig weiterentwickeln willst. Entscheidend sind Anforderungen, Team und Kosten über die Laufzeit.

Welches Shopsystem kann B2B und D2C in einem System?

Mehrere Suiten bringen B2B-Funktionen wie Kundenhierarchien und individuelle Preise mit, Composable-Architekturen setzen sie aus spezialisierten Bausteinen zusammen. Welche Lösung passt, hängt davon ab, wie stark sich deine B2B- und D2C-Prozesse unterscheiden. Das prüfen wir an deinen Anforderungen, bevor ein System feststeht.

Was treibt die Kosten eines Replatformings?

Vor allem Umfang und Komplexität: Schnittstellen, Datenmigration, eigene Funktionen, die Zahl der Länder und Shops und der Betrieb danach. Bei Composable kommen Integration und eigenes Betriebswissen hinzu. Deshalb gehört die gesamte Laufzeit in die Rechnung, nicht nur der Wechsel selbst.

Welches Team braucht der Betrieb einer Composable-Architektur?

Neben der Entwicklung braucht es Verantwortung für Architektur, Schnittstellen und Betrieb, dazu ein Produktmanagement, das Prioritäten setzt. Viele Unternehmen bauen das schrittweise auf oder holen sich Partner dazu. Diese Frage gehört an den Anfang der Systemwahl.

Wer bewertet die Plattformentscheidung unabhängig?

Genau dafür gibt es advise. Wir arbeiten vor der Systemwahl und setzen selbst nichts um. Deinen Stand und deine Anforderungen erheben wir im Kompass, bewerten sie im Score und legen sie neben den Markt. Am Ende steht eine begründete Empfehlung, ob eine Suite, Composable oder eine Mischung zu deinem Geschäft passt, bevor du dich für ein System entscheidest. Welche Agentur oder welcher Dienstleister danach passt, zeigt die Themenseite Agentur und Dienstleister finden.

Im Zusammenhang

Alles zum Thema Replatforming: So hängen die Seiten zusammen.

Deine Plattform trägt dein Geschäft der nächsten Jahre.

Lass uns gemeinsam schauen, was deine Plattform künftig leisten muss und welcher Weg dorthin passt.

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