Der »B2B-Shop muss mitverkaufen.
Ein B2B-Shop verändert, wie Kunden bestellen und wie der Außendienst arbeitet. Was er dafür können muss, ordnen wir mit dir ein.
67 %der B2B-Einkäufer wickeln einen Kauf am liebsten ohne Kontakt zum Vertrieb ab. Quelle: Gartner, 2026

Was den Unterschied macht
Drei Hebel mit großer Wirkung
So gehen wir das Thema mit dir an.
Ein B2B-Shop beginnt beim Vertrieb, dann folgen Messung und Kennzahlen. Vier Stationen führen dich von der Herausforderung bis zur Einordnung.
- 1Herausforderung
Wo es hakt
Kunden wollen digital bestellen, doch Preise, Freigaben und Außendienst sind auf Telefon und E-Mail eingestellt. Wir klären zuerst, wie dein Vertrieb künftig arbeiten soll.
- 2Kompass
Was wir messen
Wir erheben, wie ERP, Produktdaten und Shop heute zusammenspielen. Roh und wertungsfrei, als Grundlage für alles Weitere.
- 3Kennzahlen
Woran du es misst
Ein B2B-Shop zeigt seine Wirkung an Nachbestellungen und am Wert je Bestellung. Die Methodik erklärt, wie du die Werte liest.
- 4Einordnung
Was du davon hast
Der Score bewertet, die Einordnung macht ein Mensch: Wir legen Messung und Markt nebeneinander und sagen dir, wo dein größter Hebel liegt.
Was ein B2B-Shop können muss
Ein B2B-Shop ist ein Vertriebskanal mit eigenen Regeln. Kunden erwarten ihre Preise, ihre Sortimente und ihre Freigabewege, und der Außendienst muss den Shop als Hilfe sehen, nicht als Konkurrenz.
- 01
Kundenpreise und Konditionen
Individuelle Preise, Staffeln und Rahmenverträge kommen aus dem ERP und müssen im Shop genau stimmen. Sonst bestellt der Kunde wieder per Telefon.
- 02
Kundenhierarchien und Freigaben
Einkäufer, Besteller und Freigebende brauchen eigene Rechte. Budgets und Freigabewege bilden ab, wie im Unternehmen deiner Kunden eingekauft wird.
- 03
Schnell nachbestellen
Bestelllisten, Eingabe per Artikelnummer und wiederkehrende Aufträge sparen deinen Kunden Zeit. Das zählt im B2B oft mehr als Inspiration.
- 04
Außendienst einbinden
Klare Regeln für Provisionen und Kundenzuordnung machen den Shop zum Werkzeug des Vertriebs. Der Außendienst gewinnt Zeit für Gespräche, die Umsatz bringen.
- 05
B2B und D2C zusammen
Wer zusätzlich an Endkunden verkauft, braucht getrennte Preise, Sortimente und Abläufe in einem sauberen Modell. Ob ein System beides trägt, entscheidet sich an diesen Unterschieden.
Häufige Fragen zum B2B-Shop
Was ist der Unterschied zwischen B2B und D2C?
Im B2B verkaufst du an Unternehmen, mit Kundenpreisen, Freigaben, Rechnungskauf und wiederkehrenden Bestellungen. D2C heißt, dass ein Hersteller direkt an Endkunden verkauft, ohne Handel dazwischen. Wer beides anbietet, braucht unterschiedliche Preise, Sortimente und Abläufe, oft in einem gemeinsamen System.
Wie bilde ich Kundenhierarchien im B2B-Shop ab?
Über Firmenkonten mit mehreren Nutzern, die eigene Rollen haben: Einkäufer, Besteller, Freigebende. Budgets, Freigabewege und Kostenstellen legen fest, wer was bestellen darf. Die Daten dazu kommen meist aus dem ERP und müssen mit ihm abgeglichen bleiben.
Wann lohnt sich ein B2B-Shop?
Wenn Kunden regelmäßig nachbestellen, viele Aufträge per Telefon oder E-Mail eingehen und der Innendienst einen großen Teil seiner Zeit mit Routine verbringt. Dann entlastet der Shop Vertrieb und Innendienst und macht das Bestellen für Kunden einfacher.
Wie starte ich mit einem B2B-Shop?
Mit einem klaren Ziel und einer ersten Gruppe von Kunden, die digital bestellen wollen. Für sie müssen Preise, Sortiment und Bestellwege von Anfang an stimmen. So zeigt sich schnell, was trägt, und der Außendienst erlebt, dass der Shop ihm Arbeit abnimmt.
Wer hilft, das passende B2B-Shopsystem unabhängig auszuwählen?
Genau dafür gibt es advise. Wir arbeiten vor der Systemwahl. Deinen Stand und deine Anforderungen erheben wir im Kompass, bewerten sie im Score und legen sie neben den Markt. Am Ende steht eine begründete Empfehlung, welches System zu deinen Kunden, deinem Vertrieb und deinen Systemen passt. Welche Agentur oder welcher Dienstleister danach passt, zeigt die Themenseite Agentur und Dienstleister finden.
Alles zum Thema B2B-Shop: So hängen die Seiten zusammen.
Wo stehst du?
Deine Kunden bestellen digital. Fragt sich nur, wo.
Lass uns gemeinsam klären, wie dein B2B-Shop zu Kunden, Vertrieb und Systemen passt.
Danke.
Deine Nachricht ist angekommen. Wir melden uns persönlich bei dir.