Die »KI muss im Alltag ankommen.
Werkzeuge gibt es genug. Damit KI im Unternehmen wirkt, braucht es einen klaren Rahmen, die richtigen Werkzeuge und Menschen, die damit arbeiten können. Wie das bei dir aussieht, klären wir mit dir.
59 %der Unternehmen, die KI nutzen, schöpfen ihr Potenzial überhaupt nicht aus. Quelle: Bitkom, 2026

Was den Unterschied macht
Drei Hebel mit großer Wirkung
So gehen wir das Thema mit dir an.
KI im Unternehmen beginnt mit einem klaren Rahmen, dann folgen die Werkzeuge und die Menschen, die damit arbeiten. Drei Stationen führen dich vom Rahmen bis zur Befähigung, die vierte zur Einordnung.
- 1Rahmen
Den Rahmen stecken
Eine KI-Richtlinie, freigegebene Werkzeuge und ein geschützter Ort für eigene Daten. Wir klären zuerst, welche Regeln zu deinem Unternehmen passen.
- 2Werkzeuge
Die richtigen Werkzeuge
Zuerst die KI, die deine Software schon mitbringt, dann gezielt ergänzen. Welche Fälle zuerst kommen, folgt aus deiner KI-Agenda.
- 3Befähigung
Menschen befähigen
KI-Kompetenz auf allen Ebenen und darüber hinaus Teams, die eigene Assistenten bauen. So bleibt KI im Alltag.
- 4Einordnung
Was du davon hast
Der Score bewertet, die Einordnung macht ein Mensch: Wir legen Messung und Markt nebeneinander und sagen dir, wo dein größter Hebel liegt.
Woraus KI im Unternehmen besteht
KI im Unternehmen wirkt, wenn Rahmen, Werkzeuge und Menschen zusammenpassen. Sechs Bausteine bringen KI ohne großes Vorhaben in den Alltag und halten sie dort.
- 01
Regeln, die jeder versteht
Eine kurze KI-Richtlinie sagt, welche Werkzeuge freigegeben sind, welche Daten hineindürfen und wer Ergebnisse prüft.
- 02
Daten, die geschützt bleiben
Eine abgeschottete Umgebung mit Vertrag und aufgeräumten Berechtigungen, in der Teams mit eigenen Daten ausprobieren dürfen.
- 03
Werkzeuge, die schon da sind
Bürosoftware, ERP, CRM und Shop bringen KI mit. Zuerst wird genutzt, was da ist, dann gezielt ergänzt.
- 04
Kompetenz auf allen Ebenen
Grundlagen für alle, Vertiefung für regelmäßige Nutzer, Training je Rolle. Dokumentiert, wie es die KI-Verordnung erwartet.
- 05
Assistenten aus den Fachbereichen
Teams bauen im Rahmen eigene Assistenten für ihre Aufgaben, begleitet von KI-Lotsen und gesammelt in einem gemeinsamen Katalog.
- 06
Wirkung, die man misst
Jede Einführung bekommt eine Kennzahl, etwa gesparte Zeit je Woche. So zeigt sich, wo KI wirklich entlastet.
Häufige Fragen zu KI im Unternehmen
Wie führt man KI im Unternehmen ein?
In drei Schritten: zuerst den Rahmen stecken mit einer KI-Richtlinie und einem geschützten Ort für eigene Daten, dann die KI nutzen, die vorhandene Software schon mitbringt, und schließlich die Mitarbeitenden befähigen, damit zu arbeiten. Ein großes Vorhaben braucht es dafür selten. Wie der Einstieg mit vorhandener Software gelingt, zeigt die Herausforderung Copilot & Co. einführen.
Brauchen wir eine KI-Richtlinie?
Ja, sobald Mitarbeitende KI für ihre Arbeit nutzen, und das tun sie meist schon. Erst 23 Prozent der Unternehmen haben Regeln dafür aufgestellt. Was hineingehört, zeigt die Herausforderung KI-Richtlinie im Unternehmen aufstellen.
Welche KI-Werkzeuge sollte ein Unternehmen zuerst nutzen?
Meist die, die in der vorhandenen Software schon stecken: Bürosoftware wie Microsoft 365 oder Google Workspace, dazu ERP, CRM und Shopsystem. Sie arbeiten in vertrauten Abläufen und mit bestehenden Berechtigungen. Ergänzt wird gezielt dort, wo eigene Daten oder besondere Aufgaben es verlangen.
Was bedeutet die KI-Verordnung für unser Unternehmen?
Für Unternehmen, die KI nutzen, vor allem eine Pflicht: Sie müssen für ausreichende KI-Kompetenz der Beschäftigten sorgen. Weitere Pflichten hängen davon ab, welche Systeme eingesetzt werden. Was zur KI-Kompetenz gehört, zeigt die Herausforderung KI-Kompetenz aufbauen und nachweisen. Rechtliche Einzelheiten solltest du mit Fachleuten klären.
Was tun gegen Schatten-KI?
Ein freigegebenes Werkzeug anbieten, statt nur zu verbieten. Fast drei von zehn Beschäftigten, die beruflich KI nutzen, greifen zu Werkzeugen, die der Arbeitgeber nicht bereitstellt. Klare Regeln, ein Unternehmenskonto und Schulung holen diese Nutzung in geordnete Bahnen, wie die Herausforderung Schatten-KI zeigt.
Wer hilft, KI im Unternehmen unabhängig einzuführen?
Genau dafür gibt es advise. Wir klären mit dir den Rahmen, wählen mit dir Werkzeuge und Partner aus und begleiten die Befähigung deiner Teams. Werkzeuge ordnen wir nach Aufgabe ein, nicht nach Anbieter. advise gehört zu Webmatch und zur Friends Digital Group, so wie heute die meisten Anbieter Teil einer Gruppe sind. Wir ordnen trotzdem immer in deinem Sinn ein: Passt ein Partner aus der Gruppe, sind die Wege kurz. Willst du einen anderen, bekommst du auch den.
Alles zum Thema KI im Unternehmen: So hängen die Seiten zusammen.
Wo stehst du?
KI gehört in den Alltag, nicht ins Labor.
Lass uns klären, welcher Rahmen zu deinem Unternehmen passt und wo KI zuerst entlastet.
Danke.
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