Megatrend

Rise of AI: die Kraft, die jede Interaktion verändert.

Keine andere Entwicklung prägt das digitale Geschäft gerade so tief wie künstliche Intelligenz. Sie verändert, wie Kunden suchen, wie Unternehmen arbeiten und wie Wert entsteht — nicht in einem Bereich, sondern in allen zugleich. Rise of AI ist der Megatrend, unter dem fast alle anderen stehen.

Was KI von früheren Technologiewellen unterscheidet, ist ihre Breite: Sie wirkt nicht in einer Nische, sondern entlang der gesamten Wertschöpfung — von der Suche über Marketing, Service und Content bis zur Produktentwicklung. 78 Prozent der Unternehmen nutzen KI inzwischen in mindestens einer Funktion, ein Jahr zuvor waren es erst 55 Prozent.1 Im E-Commerce nennen 84 Prozent KI ihre höchste strategische Priorität.2 Die Frage ist längst nicht mehr ob, sondern wie schnell und wie konsequent.

Was das für euch bedeutet:

  • KI ist kein einzelnes Projekt mehr, sondern eine Querschnittskraft über alle Bereiche
  • Der Abstand zwischen KI-Vorreitern und Nachzüglern wächst schnell und messbar
  • Die größte Hürde ist nicht die Technik, sondern das Skalieren über Pilotprojekte hinaus
  • Wer wartet, holt später teurer auf — der Vorsprung kompoundiert
Nutzt ihr KI punktuell oder entlang der Wertschöpfung? Sprich mit uns darüber →

Warum Rise of AI alles andere überlagert

Die Adoption hat einen Kipppunkt erreicht: 78 Prozent der Organisationen setzen KI in mindestens einer Geschäftsfunktion ein, und 71 Prozent nutzen generative KI regelmäßig.1 Doch die eigentliche Geschichte liegt nicht in der Verbreitung, sondern in der Wirkung. Im E-Commerce ist der von generativer KI vermittelte Traffic binnen eines Jahres um mehrere tausend Prozent gestiegen — er kommt von einer kleinen Basis, wächst aber schneller als jeder andere Kanal.2 KI verändert damit nicht nur interne Prozesse, sondern auch, wie Kunden überhaupt auf Marken stoßen.

Entscheidend ist die wachsende Kluft zwischen Anspruch und Umsetzung. Zwar setzen fast alle auf KI, aber nur ein kleiner Teil hat sie wirklich skaliert — der Großteil steckt in Pilotprojekten fest.2 McKinsey spricht von einer erheblichen Reife-Lücke zwischen den Vorreitern und dem Rest. Genau hier entscheidet sich der Wettbewerb der nächsten Jahre: nicht daran, ob KI eingesetzt wird, sondern wie konsequent sie in die Wertschöpfung überführt wird.

Wo KI das digitale Geschäft verändert:

  • Akquise: KI-Suche (GEO, AEO) verschiebt, wie Kunden Marken finden
  • Conversion: Personalisierung und KI-gestützte Erlebnisse in Echtzeit
  • Service: ein großer Teil der Anfragen wird autonom gelöst
  • Organisation: KI als Werkzeug entlang aller Abteilungen und Prozesse
Wisst ihr, wo KI für euch den größten Hebel hat? Lass uns über eure KI-Agenda sprechen →

Vom Hype zur belastbaren Agenda

So groß die Kraft ist, so wichtig ist ein nüchterner Blick. Nicht jeder KI-Einsatz zahlt sich aus — viele Pilotprojekte liefern keinen messbaren Wert, weil sie ohne klare Priorisierung und ohne Anbindung an das Geschäft gestartet werden. Der Unterschied zwischen Vorreitern und Nachzüglern liegt selten in der Technologie, sondern in der Fähigkeit, die wenigen Anwendungsfälle mit echtem Hebel zu identifizieren und konsequent zu skalieren.

Rise of AI als Megatrend zu verstehen heißt deshalb nicht, überall gleichzeitig KI einzusetzen, sondern die großen Linien zu erkennen und daraus eine belastbare Agenda abzuleiten: Wo verändert KI das eigene Geschäft fundamental, wo ist es nur Beiwerk, und in welcher Reihenfolge lohnt der Einsatz? Diese Einordnung — zwischen echtem Umbruch und Hype — ist der eigentliche Wert. Genau dort setzen wir an.

Warum es der Megatrend ist

KI wirkt entlang der gesamten Wertschöpfung statt in einer Nische — von der Suche über Service bis zur Produktentwicklung. 78 Prozent nutzen sie, 84 Prozent im E-Commerce priorisieren sie.

Wo die Kluft entsteht

Fast alle setzen KI ein, aber nur wenige skalieren sie wirklich. Die Reife-Lücke zwischen Vorreitern und Nachzüglern wächst schnell und entscheidet den Wettbewerb.

Wie advise einordnet

Wir trennen echten Umbruch von Hype: wo KI das Geschäft fundamental verändert, wo sie Beiwerk ist und in welcher Reihenfolge der Einsatz lohnt — eine belastbare Agenda statt Aktionismus.

Der erste Schritt

Die wenigen Anwendungsfälle mit echtem Hebel für das eigene Geschäft identifizieren. Von dort entsteht eine KI-Agenda, die skaliert statt in Pilotprojekten zu versanden.

Häufige Fragen zu Rise of AI

Warum gilt Rise of AI als der übergeordnete Megatrend?

Weil KI nicht in einer Nische wirkt, sondern entlang der gesamten Wertschöpfung — von der Suche über Marketing, Service und Content bis zur Produktentwicklung. 78 Prozent der Unternehmen nutzen sie bereits in mindestens einer Funktion, im E-Commerce priorisieren sie 84 Prozent. Viele andere Entwicklungen wie KI-Suche, Personalisierung oder autonome Agenten sind letztlich Ausprägungen dieses einen Megatrends.

Wie weit ist die KI-Adoption tatsächlich?

Die Verbreitung ist hoch: 78 Prozent der Organisationen setzen KI in mindestens einer Geschäftsfunktion ein, 71 Prozent nutzen generative KI regelmäßig. Die Umsetzungstiefe hinkt aber hinterher — nur ein kleiner Teil hat KI wirklich skaliert, der Großteil steckt in Pilotprojekten. Diese Lücke zwischen Adoption und echter Wertschöpfung ist derzeit die zentrale Herausforderung.

Lohnt sich KI immer?

Nein. Viele Pilotprojekte liefern keinen messbaren Wert, weil sie ohne klare Priorisierung und ohne Anbindung an das Geschäft gestartet werden. Der Unterschied zwischen Vorreitern und Nachzüglern liegt selten in der Technologie selbst, sondern in der Fähigkeit, die wenigen Anwendungsfälle mit echtem Hebel zu finden und konsequent zu skalieren. Entscheidend ist Priorisierung statt breitem Aktionismus.

Wie geht man Rise of AI strategisch an?

Nicht, indem man überall gleichzeitig KI einsetzt, sondern indem man die großen Linien erkennt und daraus eine belastbare Agenda ableitet: Wo verändert KI das eigene Geschäft fundamental, wo ist sie nur Beiwerk, in welcher Reihenfolge lohnt der Einsatz? Diese Einordnung zwischen echtem Umbruch und Hype ist wichtiger als die Wahl des einzelnen Tools.

Habt ihr eine belastbare KI-Agenda?

Wenn KI überall gleichzeitig drängt, lohnt der Blick auf die wenigen Hebel mit echtem Effekt. Schreib uns kurz, worum es geht — wir ordnen gemeinsam ein.

  • 1McKinsey State of AI 2026 / Stanford AI Index 2026: 78 % der Organisationen nutzen KI in mindestens einer Geschäftsfunktion (Vorjahr 55 %); 71 % nutzen generative KI regelmäßig. Quelle ansehen →
  • 2Gorgias State of Conversational Commerce 2026 / McKinsey–Stord State of AI: 84 % der E-Commerce-Unternehmen nennen KI ihre höchste strategische Priorität; generativer KI-Traffic zu Retail-Sites +4.700 % im Jahresvergleich; nur rund 7 % der Unternehmen haben KI voll skaliert. Quelle ansehen →