Digital Due Diligence

Im »Digitalen steckt der Wert.

Ob ein Zukauf trägt, entscheidet sich oft im Digitalgeschäft: Kanäle, Kunden, Daten, Plattform und Team. Was davon trägt und wo Aufwand wartet, ordnen wir mit dir ein.

36 %der europäischen PE-Firmen nennen Digitalisierung und KI als wichtigsten Renditefaktor, erstmals vor dem Verschuldungshebel. Quelle: PwC, 2026

Drei Personen sitzen an einem Holztisch im Büro und gehen gemeinsam Unterlagen durch, daneben ein aufgeklappter Laptop

Was den Unterschied macht

Drei Hebel mit großer Wirkung

Wert entsteht im Betrieb.Rendite kommt heute aus dem Unternehmen selbst.PE-Erwartungen →
PE-Erwartungen Wert, der operativ entsteht. mehr
Nach dem Kauf beginnt die Arbeit.Shops, Systeme und Teams müssen zusammenfinden.Integration nach dem Zukauf →
Integration nach dem Zukauf Aus zwei wird ein Geschäft. mehr
Zukäufe als Strategie.Wer zukauft, braucht einen klaren Blick auf jedes Ziel.Konsolidierung →
Konsolidierung Position sichern im engeren Markt. mehr
Der Weg durchs Thema

So gehen wir das Thema mit dir an.

Eine Digital Due Diligence prüft, was das Digitalgeschäft heute leistet und was es nach dem Kauf leisten kann. Drei Stationen führen vom Verstehen über die Bewertung bis zur Integration, die vierte zur Einordnung.

Dein StartWo stehst du selbst?Finde es heraus, bevor wir sprechen.Bestimme deinen Standort →
  1. 1
    Analyse

    Das Digitalgeschäft verstehen

    Kanäle, Kunden, Daten, Plattform und Team: Wir machen mit dir sichtbar, woher Umsatz und Marge kommen und wie belastbar sie sind.

  2. 2
    Bewertung

    Potenzial und Risiko einordnen

    Wo liegt Potenzial, wo steht Investitionsbedarf an, wo hängt das Geschäft an Plattformen oder Dienstleistern? Daraus entsteht ein klares Bild, ob das Digitalgeschäft die Annahmen im Geschäftsplan trägt.

  3. 3
    Integration

    Nach dem Kauf zusammenführen

    Ein Plan für die ersten Monate: welche Shops, Systeme und Teams wie zusammenfinden und was zuerst kommt.

  4. 4
    Einordnung

    Was du davon hast

    Der Score bewertet, die Einordnung macht ein Mensch: Wir legen Messung und Markt nebeneinander und sagen dir, wo dein größter Hebel liegt.

Digital Due Diligence

Was eine Digital Due Diligence prüft

Finanzen, Steuern und Recht prüfen spezialisierte Prüfer, ebenso Code, Infrastruktur und IT-Sicherheit. Die Digital Due Diligence ergänzt sie um das Digitalgeschäft. Sechs Bausteine zeigen, was es trägt.

  1. 01

    Kanäle und Umsatzquellen

    Welcher Anteil kommt aus Shop, Marktplätzen und Händlern, wie stabil ist er und was kostet er an Werbung und Gebühren?

  2. 02

    Kunden und Wiederkauf

    Wie viele Kunden kaufen wieder, was kostet ein neuer Kunde und welchen Wert bringt er über die Zeit?

  3. 03

    Daten und Messung

    Sind Tracking, Kennzahlen und Kundendaten belastbar genug, um Entscheidungen darauf zu bauen?

  4. 04

    Plattform und Systeme

    Trägt das Shopsystem das geplante Wachstum, wie gut sind ERP, PIM und Marktplätze angebunden, und welcher Investitionsbedarf steht an? Der Blick kommt aus dem Geschäft, nicht aus dem Code.

  5. 05

    Team und Partner

    Wer kann was im Team, welches Wissen liegt nur bei Dienstleistern, und wie eng hängt das Geschäft an ihnen?

  6. 06

    Potenzial und Plan

    Wo liegt der größte Hebel nach dem Kauf, und was muss in den ersten Monaten passieren?

Häufige Fragen zur Digital Due Diligence

  1. 01

    Was ist eine Digital Due Diligence?

    Die Prüfung des Digitalgeschäfts eines Unternehmens vor einem Kauf oder einer Beteiligung: Kanäle, Kunden, Daten, Plattform, Team und Partner. Sie zeigt, ob das Digitalgeschäft die Annahmen im Geschäftsplan trägt, und ergänzt die übrigen Prüfungen.

  2. 02

    Was gehört nicht zur Digital Due Diligence?

    Die finanzielle, steuerliche und rechtliche Prüfung und die technische Prüfung von Code, Infrastruktur und IT-Sicherheit. Dafür gibt es spezialisierte Prüfer. Die Digital Due Diligence schaut auf das Geschäft: woher Umsatz und Marge kommen, wie Kunden gewonnen und gehalten werden und was Plattform und Team dafür leisten.

  3. 03

    Wann im Kaufprozess sollte das Digitalgeschäft geprüft werden?

    Möglichst früh, bevor sich die Annahmen im Geschäftsplan verfestigen. Eine erste Einschätzung von außen ist schon vor dem Zugang zum Datenraum möglich, die Vertiefung folgt mit den Daten des Unternehmens.

  4. 04

    Welche Rolle spielen Daten und KI in der Due Diligence?

    Eine wachsende: Laut PwC wollen 83 Prozent der europäischen PE-Firmen 2026 Datenanalysen und generative KI in der Kaufprüfung einsetzen, 2024 hatten das 65 Prozent geplant. Für das Digitalgeschäft heißt das: Wer belastbare Daten liefert, wird schneller und genauer eingeschätzt.

  5. 05

    Was sollten Verkäufer vorbereiten?

    Saubere Kennzahlen je Kanal, nachvollziehbare Kundendaten, eine Übersicht über Systeme und Dienstleister und einen Plan, wo das Digitalgeschäft wachsen kann. Was Investoren erwarten, zeigt die Herausforderung PE-Erwartungen.

  6. 06

    Wer prüft das Digitalgeschäft unabhängig?

    Genau dafür gibt es advise. Wir sehen uns mit dir das Digitalgeschäft eines Ziels an, ordnen Potenzial, Risiken und Investitionsbedarf ein und entwickeln den Plan für die Zeit nach dem Kauf. Finanzen, Steuern, Recht und IT-Sicherheit bleiben bei den Prüfern, die darauf spezialisiert sind. advise gehört zu Webmatch und zur Friends Digital Group, so wie heute die meisten Anbieter Teil einer Gruppe sind. Wir ordnen trotzdem immer in deinem Sinn ein: Passt ein Partner aus der Gruppe, sind die Wege kurz. Willst du einen anderen, bekommst du auch den.

Im Zusammenhang

Alles zum Thema Digital Due Diligence: So hängen die Seiten zusammen.

Vor der Unterschrift ist der Blick am klarsten.

Lass uns gemeinsam schauen, was im Digitalgeschäft deines Ziels steckt und was nach dem Kauf zuerst kommt.

Noch nicht bereit für ein Gespräch? Bestimme erst deinen Standort →

* Pflichtfeld