Conversion

Payment: die richtige Zahlungsart entscheidet über den Abschluss.

Der Kunde ist überzeugt, der Warenkorb ist gefüllt — doch seine bevorzugte Zahlungsart fehlt, und er bricht ab. Payment ist einer der direktesten Conversion-Hebel: Fehlt die richtige Option, ist der Verkauf an der Kasse verloren.

Mehr als die Hälfte der Konsumenten nennt das Fehlen ihrer bevorzugten Zahlungsmethode als Hauptgrund für einen Kaufabbruch.2 Gerade im deutschsprachigen Raum gibt es klare Präferenzen — und wer sie nicht bedient, verschenkt kaufbereite Kunden direkt an der Kasse. Reine Vorkasse-Shops verlieren so rund ein Drittel ihrer möglichen Abschlüsse.

Typische Anzeichen:

  • Nutzer springen genau auf der Zahlungsseite ab
  • Die mobile Abbruchrate ist besonders hoch (fehlende Mobile-Payment-Optionen)
  • Viele Anfragen nach Zahlungsarten, die der Shop nicht anbietet
  • Der Shop setzt überwiegend auf Vorkasse oder wenige Zahlungsarten
Fehlen in eurem Checkout die erwarteten Zahlungsarten? Sprich mit uns darüber →

Welche Zahlungsarten im DACH-Raum zählen

Der deutsche Markt hat klare Präferenzen. Laut der EHI-Studie „Online-Payment 2025" decken vier Verfahren den Großteil aller Online-Käufe ab: PayPal mit rund 28,5 Prozent, der Kauf auf Rechnung mit 25,8 Prozent, die SEPA-Lastschrift mit 17,3 Prozent und die Kreditkarte mit 12,3 Prozent Umsatzanteil.1 Der Kauf auf Rechnung ist dabei im deutschsprachigen Raum ein besonderer Conversion-Hebel — eine Erwartung, die es in dieser Form in vielen anderen Märkten nicht gibt.

Hinzu kommt der rasante Aufstieg von Mobile Payment: Da mehr als die Hälfte der Bestellungen über das Smartphone läuft, werden Apple Pay und Google Pay vom netten Extra zum Kernhebel. Technisch sind sie keine eigenen Zahlungsarten, sondern bauen auf Kreditkarte oder SEPA auf — und lassen sich über moderne Zahlungsdienstleister mit überschaubarem Aufwand ergänzen.

Die wichtigsten Payment-Hebel:

  • Die im DACH-Raum erwarteten Methoden abdecken: PayPal, Rechnungskauf, SEPA-Lastschrift, Kreditkarte
  • Mobile Payment (Apple Pay, Google Pay) prominent platzieren — besonders im mobilen Checkout
  • Die Zahlungsarten je nach Gerät sinnvoll sortieren (mobil Wallet oben, Desktop PayPal)
  • Reine Vorkasse vermeiden — sie ist einer der größten Conversion-Verluste
Bietet ihr die erwarteten Zahlungsarten an? Lass uns über euren Payment-Mix sprechen →

Vom Zahlungs-Mix zum Conversion-Hebel

Mit rund fünf sauber integrierten Methoden lassen sich über 90 Prozent der deutschsprachigen Kundschaft abdecken. Entscheidend ist aber nicht nur, welche Zahlungsarten angeboten werden, sondern wie: Die richtige Reihenfolge je Gerät, eine reibungslose Integration und ein Zahlungsdienstleister, der die lokal relevanten Methoden sauber bereitstellt, machen den Unterschied zwischen einem Payment, das trägt, und einem, das Kunden verliert.

Der passende Payment-Mix hängt von Zielgruppe, Sortiment und durchschnittlichem Warenkorbwert ab — ein Shop mit höherpreisigen Produkten braucht andere Optionen als einer mit Impulskäufen. Diese Verbindung aus Markterwartung, technischer Integration und Conversion-Logik ist der eigentliche Hebel. Genau dort setzen wir an: damit an der Kasse kein kaufbereiter Kunde mehr verloren geht.

Wo es hakt

Mehr als die Hälfte der Kunden bricht ab, wenn die bevorzugte Zahlungsart fehlt. Reine Vorkasse-Shops verlieren rund ein Drittel ihrer möglichen Abschlüsse.

Was im DACH-Raum zählt

PayPal, Kauf auf Rechnung, SEPA-Lastschrift und Kreditkarte decken den Großteil ab — plus Mobile Payment (Apple/Google Pay) als wachsender Kernhebel.

Wie advise einordnet

Wir prüfen den Payment-Mix gegen Markterwartung, Gerätenutzung und Warenkorbwert und zeigen, welche Methoden und welche Reihenfolge die Conversion am stärksten heben.

Der erste Schritt

Ein Abgleich der angebotenen Zahlungsarten mit den Erwartungen der Zielgruppe. Von dort lässt sich der Payment-Mix so aufstellen, dass kein kaufbereiter Kunde an der Kasse verloren geht.

Häufige Fragen zu Payment

Welche Zahlungsarten sind in deutschen Online-Shops am beliebtesten?

Laut der EHI-Studie „Online-Payment 2025" sind die vier umsatzstärksten Methoden PayPal (rund 28,5 %), Kauf auf Rechnung (25,8 %), SEPA-Lastschrift (17,3 %) und Kreditkarte (12,3 %). Zusammen decken sie den Großteil aller Online-Käufe in Deutschland ab. Hinzu kommt Mobile Payment (Apple Pay, Google Pay) mit stark wachsender Bedeutung.

Wie viele Kunden brechen wegen fehlender Zahlungsarten ab?

Mehr als die Hälfte der Konsumenten nennt das Fehlen ihrer bevorzugten Zahlungsmethode als Hauptgrund für einen Kaufabbruch. Reine Vorkasse-Shops verlieren dadurch rund ein Drittel ihrer möglichen Abschlüsse. Payment ist damit einer der direktesten Conversion-Hebel im Checkout.

Welche Zahlungsarten sollte ein Shop mindestens anbieten?

Für den deutschsprachigen Raum gelten PayPal, Kreditkarte, SEPA-Lastschrift, Kauf auf Rechnung sowie Apple Pay und Google Pay als Basis. Mit rund fünf sauber integrierten Methoden lassen sich über 90 Prozent der deutschsprachigen Kundschaft abdecken. Der Kauf auf Rechnung ist dabei ein besonderer Conversion-Hebel im B2C.

Warum ist Mobile Payment so wichtig geworden?

Weil mehr als die Hälfte der Bestellungen über das Smartphone läuft. Apple Pay und Google Pay ermöglichen im mobilen Checkout einen Abschluss mit wenigen Klicks und ohne Eingabe von Bankdaten. Sie sind dadurch vom netten Extra zum Kernhebel für die mobile Conversion geworden — besonders bei jüngeren Zielgruppen.

Passt euer Payment-Mix zur Kundschaft?

Wenn Kunden an der Kasse abspringen, weil die richtige Zahlungsart fehlt, lohnt der genaue Blick. Schreib uns kurz, worum es geht — wir melden uns persönlich.

  • 1EHI Retail Institute — Studie „Online-Payment 2025": Umsatzanteile der Zahlungsarten im deutschen Online-Handel (PayPal 28,5 %, Rechnung 25,8 %, SEPA-Lastschrift 17,3 %, Kreditkarte 12,3 %). Quelle ansehen →
  • 2Sendcloud — E-Commerce-Zustellkompass: 53 % der Konsumenten nennen das Fehlen der bevorzugten Zahlungsmethode als Grund für einen Kaufabbruch. Quelle ansehen →